WordPress-Update Gutenberg – 4 Fragen zum Problem

Veröffentlicht am 22 Januar 2018 um 10:12 Stichwörter: ,
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Der Wandel naht – verspätet sich aber. Das zum Ende des ersten Quartals 2018 angekündigte Gutenberg-Editor-Beben scheint sich nach aktuellen Entwicklungen zu verschieben. Voraussichtlich Ende Mai wird WordPress 5 mit dem völlig neuen Editior-Bereich (Codename Gutenberg) an den Start gehen. Gerade diese eklatante Veränderung des Editors wird nach Schätzungen von Experten bei rund 85 Prozent der existierenden Webseiten zu enormen Problemen führen! Viele der für die hohe Bequemlichkeit und Bedienfreundlichkeit von WordPress verantwortlichen Plug-Ins und Add-Ons werden nicht rechtzeitig angepasst sein.

Gutenberg-Update: Was bedeutet das konkret?

Für Ihre Webseite kann (und wird) sich das mit Sicherheit in verschiedenartiger Gestalt äußern. Erstellte Formulare funktionieren nicht, gewohnt gestylte Galerien sind nicht mehr auslesbar und schlimmstenfalls „zerschießt“ es das komplette Theme, da nur die modernsten Ausführungen (und damit sind diejenigen gemeint, die über die letzten 18 Monate ordentlich gewartet und erneuert wurden) kompatibel sind.

WordPress Editor Update Wartung

WordPress-Update: Warum ist das Ganze so gravierend?

Die meisten Webseiten auf WordPress-Basis haben die automatische Updatefunktion des Systems aktiviert. Das bedeutet normalerweise einen sehr bequemen Weg, immer das neueste und sicherste WordPress zu verwenden. Nachteil an dieser Variante ist das unkontrollierte Verändern der ursprünglichen Version – manchmal sind es nur kleine Änderungen, die nach einem Update zu eklatanten Schwierigkeiten führen. Zumeist sind diese Probleme aber schnell und einfach durch die eigene IT-Abteilung, Internetagenturen oder freie Programmierer zu lösen. Es ist das Try-&-Error-Prinzip. Solange kein Fehler auftritt, benötigen Sie als Webseitenbetreiber auch keine Hilfe!

Abgesehen davon, dass diese Denkweise die Kosten und auch die Ausfallzeiten langfristig erhöht, läuft sie dann ins Leere, wenn ein größerer Umbruch ansteht. Hier wollen und müssen dann quasi alle auf einmal umsteigen – die Nachfrage bestimmt den Preis. Je mehr Webseiten umzubauen sind, desto geringer und teurer werden die Ressourcen bei den Agenturen.

Webseiten-Schutz: Wie kriegen Sie raus, ob Sie vor dem Absturz stehen?

Als Agentur könnten wir Ihnen viel erzählen, von technischen „Must-have“-Funktionen oder zukunftsorientierten Systemen – könnten wir! Machen wir aber nicht. Wir bauen Ihnen den neuen Gutenberg Editor einfach in Ihr derzeitiges System ein, testen alles und dann können Sie selbst erleben, was passiert. Der Aufwand ist überschaubar und als „alteingesessene“ WordPress-Agentur bieten wir das Know-How für die Lösung etwaig auftretender Probleme gleich mit. Einfach einen Test anfordern und einen Workshop mit uns planen – viel Input für wenig Geld.

Was passiert, wenn Sie den WP-Gutenberg-Check NICHT bestehen?

Zwei Wege sind denkbar – natürlich unter Auslassung der Variante, dass Sie das System einfach problembehaftet weiterlaufen und es am Ende darauf ankommen lassen (dritter und schlechtester Weg!).

Zum einen könnten Sie sich für die Validierung und Behebung der einzelnen Probleme entscheiden. Das bedeutet: Sie könnten beispielsweise durch unser Entwicklerteam den Formularbereich so anpassen lassen, dass keine Nachteile oder Ausfälle durch das „Gutenberg“-Update entstehen. Dieser Weg ergibt immer dort Sinn, wo es nach dem Check nur zu wenigen, eklatanten Fehlern gekommen ist. Als andere Alternative steht die Konzeption einer modernen Seite, die auf dem neuen System basiert und damit erheblich zukunftssicherer gestaltet ist. Empfehlen würden wir das vor allem dann, wenn beim Check das komplette System „schlapp“ macht. Dann werden die Einzelreparaturen deutlich aufwändiger und teurer sein als die Neuerstellung Ihrer Webseite.

 

Egal, für welchen Weg Sie sich entscheiden – TESTEN Sie Ihre WordPress-Seiten und machen Sie sie GUTENBERG-SICHER!