Nachhaltigkeit. Aufgrund der vielfachen Verwendung von Konzernen schon beinahe zu einem Unwort verkommen, so gibt es doch einige wenige Glanzlichter, die sich dieser Mission vollständig verschrieben haben. Darunter auch FAIR COUTURE, ein neuer Stern am Slow Fashion Himmel.

 

Nachhaltige Produktion

 

Ursprung von „Slow Fashion“:

Genau so wie es Fast Food gibt, mit welchem bekanntermaßen einige negative Erwartungshaltungen verbunden sind, so gibt es im Bereich der Gastronomie auch Slow Food. Diese kulinarische Bewegung konzentriert sich auf bewusstes, genussvolles und regionales Essen und stammt ursächlich aus Italien. Spannenderweise gibt es diese Strömung bereits seit 1986, dem Geburtsjahr des Firmengründers von NeoDesign.

 

samtig weicher Alpakaschal

Die Unterschiede zu „Fast Fashion“:

Slow Fashion hingegen ist ein heutzutage der breiten Masse noch nicht geläufiger Begriff. Das geneigte Publikum hingegen weiß exakt, worum es sich handelt und ist begeistert. Denn was ein Großteil der Fashion-Käufer nicht weiß – oder nicht wissen möchte – ist die Tatsache, dass viele Modelabels genau genommen Fast Fashion, analog zum allseits bekannten Fast Food produzieren. Insbesondere gilt dies für große Ketten, welche von den Laufstegen die neuesten Modelle der Top Designers und Stars innerhalb von sechs Wochen im „Quick Response“ Verfahren zu deutlich günstigeren Preisen in die Schaufenster bringen. Der Preis kann nur durch bestimmte Fertigungsverfahren gehalten werden und eine wirklich faire Produktion – man ahnt es bereits – kann hier nicht dahinter stehen. Greenpeace hat in seiner Studie „Giftige Garne. Der große Textilien-Test von Greenpeace“ ausführlich dazu berichtet, der Link folgt unten.

Was zeichnet daher Slow Fashion aus?

Die Slow Fashion / Fair Fashion Bewegung konzentriert sich auf eine fair gehandelte Mode, welche aus natürlichen Rohstoffen wie Bio-Baumwolle, Naturkautschuk und natürlich gegerbtem Leder entstehen. Viele hochwertige und handgefertigte Produkte setzen damit den indivudellen Stil in ein ganz neues Licht. Transparente Herstellungsschritte sowie faire Arbeitsbedingungen in den Manufakturen stellen sicher, dass der Käufer die wundervollen Produkte mit einem guten Gewissen tragen kann. Anspruchsvolle Handarbeit trifft auf fairen Handel. Wer Wert darauf legt, die Herkunft seiner Produkte zu kennen, ist bei Anbietern von Slow Fashion bestens aufgehoben.

Nicht nur unser Favorit:

Unser Favorit der Slow Fashion ist ganz klar FAIR COUTURE, welcher Taschen, Accessoires, Schmuck (z.B. vom Label Soko, welches Models wie Gisele Bündchen flammend vertreten) und auch Bekleidung für Kopf und Hals anbietet. Auch für die Männer gibt es eine schöne Auswahl, die nicht nur als Weihnachtsgeschenk eine gute Figur machen.

Fair gehandelte Produkte

Benjamin Bracher, Gründer von FAIR COUTURE, teilt das Motto:

Ich bin davon überzeugt, dass die Zukunft der Modebranche in partnerschaftlichen Konzepten und transparenter Herstellung liegt.

PS: Bei Anmeldung zum Newsletter gibt es sofort einen 10,- Euro Gutschein.

samtig weicher Schal aus Alpakawolle

 

Der Alpaka Schal „Fuzz“ ist kuschelweich und absolut kratzfrei. Peruanische Alpakawolle zählt zu den exklusivsten und hochwertigsten Alpaka-Fasern weltweit.

schwarze Rindsleder Tasche

 

Oben gezeigte schwarze Rinderleder Tasche von Ackermann ist äußerst Robust und für die Ewigkeit konzipiert.

Nützliche Links zum Thema Slow Fashion:

Abschließend möchten wir Euch noch ein paar Links bereitstellen. Zur Vertiefung des Themas gerne einfach besuchen und selbst recherchieren:

 

Hier geht’s zum Artikel unseres Favoriten FAIR COUTURE im Peppermynta Magazinhttp://peppermynta.de/2016/11/29/fair-fashion-weihnachten-eco-online-stores/

 

Greenpeace Studie Giftige Garne. Der große Textilien-Test von Greenpeace kann hier geladen werden: